Home ReisezieleEuropa Portugal mit Kindern: unsere 12 schönsten Lieblingsorte

Portugal mit Kindern: unsere 12 schönsten Lieblingsorte

von Miriam

Portugal ist faszinierend, landschaftlich unglaublich beeindruckend und sehr kinderfreundlich. Das Land mit seinem milden Klima gehört für uns zu den schönsten Reisezielen in Europa und ist auch für Familien sehr gut geeignet.

Im Norden befindet sich die Stadt Porto am Rio Douro gelegen mit seiner wunderschönen Altstadt, der Strandort Nazaré mit seinem herrlichen Strand und den berühmten Riesenwellen im Winter.

Absolut sehenswert ist auch Lissabon, die schöne und quirlige Hauptstadt Portugals.

Die Algarve im Süden Portugals ist die beliebteste Urlaubsregion und bietet traumhafte Sandstrände, kleine Buchten, schöne Küstenstädte und spektakuläre schroffe Felsenküsten. Die Strände und das Baden im Meer sind perfekt für Kinder.

Wir haben unsere zweimonatige Elternzeit genutzt und eine Rundreise durch Portugal von Porto nach Tavira gemacht. Auch in den Wintermonaten sind wir schon oft an die Algarve gereist, weil das Klima einfach unglaublich mild ist, und wir mit herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel verwöhnt wurden.

Wir zeigen euch unsere 12 schönsten Lieblingsorte, die ihr auf keinen Fall verpassen dürft.

Hier findet ihr alle schönen Orte auf einer Übersichtskarte. Ihr könnt die Kartengröße verändern, das Icon anklicken und direkt zum Ort springen. 

Travelers' Map is loading...
If you see this after your page is loaded completely, leafletJS files are missing.

1. Porto

Porto liegt im Norden Portugals am Rio Douro und bezaubert mit seiner charmanten Altstadt und den bunten Häusern, den engen Gassen und der beeindruckenden Bogenbrücke Ponte Luis I. Die Stadt ist gut zu Fuss zu erkunden.

Ein Kinderwagen ist aufgrund der engen Gassen und vielen Steigungen aber nicht zu empfehlen. Besser ist eine Babytrage oder eine Kraxe.

Aufregend für Kinder ist auf jeden Fall eine Fahrt mit dem Funicular dos Guindais oder dem Teleférico de Gaia. Wer das Wasser liebt und sich die Stadt vom Boot aus ansehen möchte, macht eine schöne Bootstour entlang des Flusses Douro.

Der Bahnhof Sao Bento ist Kunstwerk und Bahnhof zugleich. Er beeindruckt mit seinen 20.000 Azulejos, den bunt gestalteten Keramikfliesen, die die Geschichte Portos erzählen.

Am Schönsten ist es, durch die Gassen zu schlendern, in der Altstadt mit Blick auf den Douro lecker portugiesisch zu essen und den Charme der Stadt auf sich wirken zu lassen.

Besonders beindruckend sind die Altstadt Ribeira und die Brücke Ponte Luis I bei Nacht.

2. Nazaré

Nazaré ist ein malerischer Küstenort zwischen Porto und Lissabon an der Atlantikküste. Besonders schön ist der breite und weitläufige Sandstrand, der im Sommer zahlreiche Sonnenanbeter an den Strand lockt.

Die vielen bunten Strandzelte und die Fischerfrauen mit dem auf Holzgestellen getrockneten Bacalau am Strand machen den besonderen Charme des Badeortes aus.

Entlang der Strandpromenade gibt es zahlreiche Bars, Cafés und Meeresfrüchterestaurants mit Blick auf das bunte Treiben am Strand.

Wem es am Strand zu trubelig ist, fährt mit der Standseilbahn, dem Elevator de Nazaré, zum Promontório de Sítio hinauf und geniesst den Panoramablick auf den Strand von Nazaré, die Stadt und den Ozean. Hier können coole Erinnerungsfotos geschossen werden.

Im Winter zieht der Praia Norte zahlreiche surfbegeisterte Zuschauer und wagemutige Big Wave Surfer aus aller Welt an, um eine der legendären Monsterwellen zu bezwingen, die bis zu 30 Meter hoch werden können.

Der hawaianische Big Wave Surfer Garrett McNamara machte Nazaré 2011 berühmt, als er eine 24 Meter hohe Monsterwelle surfte und damals einen Weltrekord aufstellte. 2020 stellte der Deutsche Sebastian Steudtner einen neuen Weltrekord auf und bezwang eine 26,21 Meter hohe Welle.

Sehenswert ist die Nazaré Surfer Wall in der Festung von S. Miguel Arcanjo mit den ausgestellten Surfbrettern der besten Surfer der Welt.

3. Sintra

Die Kulturlandschaft Sintra gehört seit 1995 zum Weltkulturerbe der UNESCO und liegt in Reichweite eines Tagesausflugs (circa 25 km) aus Lissabon. Der Grund für die Einstufung als Weltkulturerbe sind unter anderem die herrlichen, jahrhundertealten Paläste. Neben den Palästen ist es auch die bergige, von Pinienwäldern bedeckte Landschaft, die fasziniert.

Aufgrund der Steigungen und Treppen solltet ihr eure Kleinkinder auch in einer Trage oder Kraxe tragen, da ihr mit dem Buggy nicht wirklich voran kommt. In den Burgen und Palästen gibt es für Kinder viel zu entdecken – je nach Alter und Interesse können die Burgen entdeckt oder Wanderungen in den Bergen gemacht werden.

Kommt man statt aus Lissabon von der Atlantikküste lohnt es sich, bereits früh zu parken und mit der Eisenbahn das letzte Stück entlang der Straße in die Stadt zu fahren. Auf dem Weg vom Parkplatz in die Stadt bieten viele Händler ihre Waren an. Innerhalb der Stadt einen Parkplatz zu finden kann dauern, da es viele Einbahnstraßen gibt.

Dass es in Sintra voll werden kann, ist kein Wunder, schließlich wollen sich Touristen aus aller Welt einen Blick auf die tollen Paläste nicht entgehen lassen.

Im Bezirk Sintra befindet sich auch Cabo da Roca, der westlichste Punkt des europäischen Festlands. Das Kap liegt an einer 140 Meter hohen Felskante und bietet einen spektakulären Ausblick auf die zerklüfteten Klippen und den Atlantik. Hier gibt es einen Leuchtturm, ein Café und ein Souvenirshop. Der Wind an der Küste ist sehr stark und sollte nicht unterschätzt werden.

Etwas weiter Richtung Südosten könnt ihr in einer alten Windmühle übernachten, dem außergewöhnlichen Hotel O Moinho Da Roca. Die Zufahrt ist hier etwas abenteuerlich, aber es lohnt sich. Der Ausblick bei Sonnenuntergang ist großartig. Von hier ist es auch nicht weit bis nach Cascais.

4. Cascais

Cascais liegt etwa 25 km westlich von Lissabon direkt am Atlantik. Mit der Bahn oder dem Auto ist man sehr schnell in Cascais. Ein Mietwagen ist in Cascais praktisch, da einige Highlights außerhalb des Stadtgebiets Richtung Atlantikküste an der N247 liegen: der Praia do Guincho, wo wild gesurft und gekitet wird, Cabo Raso mit seinem Leuchtturm und den großen Felsen, sowie die harsche Atlantikküste.

Cascais verfügt über drei tolle Strände direkt im Stadtzentrum und über eine schöne, langgezogene Promenade, wo sich bei bestem Wetter die Einheimischen sportlich betätigen.

Von der Statue Dom Carlo I hat man einen tollen Ausblick, der dahinterliegende Parkplatz eignet sich somit hervorragend als Ausgangspunkt für eine Tour durch die Stadt. Alternativ eignet sich auch die Tiefgarage direkt an der Promenade unter dem Hotel Baia, wobei diese noch den Vorteil hat, dass das Auto dann nicht durch die Sonne aufgeheizt wird, insbesondere wenn ihr mit Kindern unterwegs seid.

Die Fußgängerzone Rue Frederico Arouca eignet sich gut als Ausgangspunkt für einen Bummel durch die Stadt, geht sie doch direkt in die Promenade über. Auf der Promenade finden sich viele Bars und Cafés für die kurze Erfrischung und Verschnaufpause, und auch um den Ausblick zu genießen.

Praia do Guincho

5. Lissabon

Lissabon ist die Hauptstadt und gleichzeitig die größte Stadt Portugals. Sie liegt an der Flussmündung des Tejo in den atlantischen Ozean und ist verteilt über sieben Hügel sowie tiefe Täler.

Durch ihre Lage direkt am Ozean hat Lissabon vergleichsweise milde Temperaturen, allerdings kann es in den Sommermonaten in den Gassen und Straßen sehr heiß werden, insbesondere wenn kein Wind weht.

Vom Stadtzentrum am Praça do Comércio hat man einen tollen Ausblick über die Mündung des Tejo, die Fähren und Brücken sowie auf Cristo Rei, die an die Christusstatue in Rio de Janeiro angelehnte Statue, die ebenso über der Stadt trohnt.

Über die Mündung des Tejo führen verschiedene Brücken. Mit dem Mietwagen waren diese toll zu fahren. Die Ponte Vasco da Gama zieht sich über mehrere Kilometer in der Bucht und ist eine der längsten Brücken in Europa. Die Ponte 25 de Abril führt in großer Höhe über die Flussmündung.

Wir lieben es, in Lissabon mit der Straßenbahn zu fahren. Hier fahren auch kleine historische Waggons (Eléctricos). Auch die Aufzüge (Elevadores) erleichterten uns manche Aufstiege auf die Hügel – insbesondere der Ascensor da Bica. Ein Highlight ist der senkrecht fahrende Aufzug Elevator de Santa Justa, allerdings ist dieser auch sehr stark von Touristen frequentiert.

Die Straßenbahnlinie 28, die vom Zentrum zum Castelo de S. Jorge fährt, ist sehr beliebt und schon früh am Morgen bilden sich lange Schlangen. Uns war die Schlange zu lang, und so sind wir den Weg zum Castelo (auf den Hügel) gelaufen. Von dort hat man eine klasse Aussicht über die Stadt.

Einen ebenso tollen Ausblick über die Stadt hatten wir von der Bar auf der Dachterrasse des Bairro Alto Hotel. Aber auch viele öffentliche Gärten oder öffentliche Terrassen bieten einen tollen Blick über die Stadt.

Ebenso lohnt sich eine Tagestour mit der Straßenbahn nach Belém, das noch ein wenig weiter westlich Richtung Mündung des Tejo liegt. Hier stehen verschiedene Andenken an die Seefahrernation Portugal, wie der Torre de Belém oder Padrao dos Descobirmentos. Architektonisch ist aber auch das Mosteiro dos Jerónimos ein Highlight.

In der Cafeteria Pastéis de Belem haben wir die besten Pastéis gegessen – eine traditionelle Süßpeise mit einer leckeren cremigen Puddingfüllung.

Wollt ihr mit den Straßenbahnen fahren, dann verzichtet lieber auf einen Buggy, ihr müsst ihn nämlich reinheben, und es ist sehr eng dort. Auch die Fußwege eignen sich weniger zum Schieben. Nehmt eine Kraxe oder Trage.

6. Sesimbra

Sesimbra liegt etwas südlich von Lissabon direkt am Atlantik. Landeinwärts ist es getrennt durch eine kleine Bergkette, sodass ihr mit dem Mietwagen oder Bus erstmal über die Kämme fahren müsst.

Im Sesimbra Hotel & Spa hatten wir einen atemberaubenden Blick auf das Meer und waren auch sofort unten am Strand. Herrlich ist es, morgens gleich das Rauschen des Atlantiks zu hören.

Einen tollen Blick über den Strand hat man ebenso vom Forte de Santiago de Sesimbra.

Am anderen Ende der Strandpromenade ist ein kleiner Spielplatz, der genug Abwechslung bietet, um anschließend den Weg zurück zu bewältigen.

Einen Tagesausflug haben wir nach Setúbal gemacht. Dabei konnten wir auf der toll zu fahrenden N379-1 cruisen und einen Abstecher zum Praia Portinho da Arrabida machen. Ebenfalls einen Stopp wert ist der Praia da Figueirinha. Auf dem Hinweg lohnt es sich also auf der R. Orlando Curto zu fahren, auf der Beifahrerseite hat man dann fast durchgehend einen tollen Blick auf das Wasser.

Einziger Nachteil ist hier der mögliche Schwerlastverkehr durch das Kieswerk in Outão.

Praia do Portinho da Arrabida
Praia da Figueirinha

7. Sagres

Sagres zeignet sich durch seine Lage und den weiten Blick über den atlantischen Ozean aus. Hier gibt es zwei interessante Aussichtspunkte:

  1. Das Fortress, auf dem auch Kinder sich austoben können, und der einen tollen Wanderweg beinhaltet. Aber Achtung, hier sind Steilküsten, daher sollten die Kinder nicht über die Balustrade klettern.
  2. Außerdem habt ihr am Leuchtturm am Cap von Sao Vicente, dem südwestlichsten Punkt Portugals, einen tollen Blick auf den Atlantik. Amerika liegt hier gleich hinterm Horizont.

Obwohl die Aussichtspunkte weit oben auf der Steilküste liegen, gibt es hier auch einige Strände mit feinem Sand. Hier solltet ihr unbedingt einen Stopp einlegen. Unser Favorit ist der Strand Praia do Beliche.

8. Luz

Luz ist ein idyllischer kleiner Badeort an der Algarve mit einem traumhaften breiten Sandstrand, der sich perfekt für Familien eignet. Die Strandpromenade mit den hohen Palmen lädt zum Flanieren und Essen ein, denn hier befinden sich einige Restaurants und Bars, die einen traumhaften Blick auf die Bucht bieten.

Das ehemalige Fischerdorf ist ein ruhiger und entspannter Ort, der besonders bei britischen Familien sehr beliebt ist. Es ist zwar ein relativ kleiner Ort, aber dennoch gibt es zahlreiche familienfreundliche Hotelanlagen mit Palmengärten und Pools zum Abkühlen.

Wer mehr Trubel wünscht, macht einen Ausflug in das 15 Minuten entfernte Lagos.

9. Lagos

Die Hafenstadt Lagos ist eine der beliebtesten und schönsten Städte an der Algarve und hat so einiges zu bieten: eine bezaubernde Altstadt, kleine Gassen mit bunten historischen Häusern, den modernen Yachthafen und die lange Hafenpromenade mit den Palmen sowie traumhafte Strände mit türkisblauem Wasser.

Der Yachthafen, die Marina de Lagos, ist sehr modern und lädt zum Entdecken und Verweilen in den zahlreichen Restaurants und Cafés ein. In einem der Cafés können die kleinen Fischerboote und hochmodernen Yachten und das rege Treiben im Hafen beobachtet werden. Besonders die Fussgängerbrücke, die zur Marina führt und sich für vorbeifahrende Boote und Yachten öffnet. Auch für Kinder ein ganz besonderes Erlebnis.

Ein Bummel durch die schöne Altstadt und die Fussgängerzone mit den zahlreichen Geschäften und Bars gehört zu einem Lagos Besuch dazu.

In Lagos befinden sich viele schöne Strände wie der lange Sandstrand Meia Praia und die kleinen Buchten in der Nähe der Altstadt Praia da Batata, Praia de Dona Ana, Praia do Pinhão und Praia do Camilo.

10. Carvoeiro

Das ehemalige Fischerdorf Carvoeiro gehört zu unseren Lieblingsorten an der Algarve. Der Praia do Carvoeiro ist eine malerische Badebucht mit einer beeindruckenden Steilküste und terrassenförmig angeordneten weissen Häuser.

Uns hat sehr gut gefallen, dass es keine Hochhäuser gibt. Stattdessen schmiegen sich die kleinen, weißen Häuser in das malerische Landschaftsbild und bewahren somit den ursprünglichen portugiesischen Charme eines Fischerdorfes.

Nach einem erfrischendem Bad im kristallklaren Wasser schlendert ihr einfach zur Strandpromenade und genießt in einem der Restaurants und Cafés die leckere portugiesische Küche.

Ein besonderes Highlight ist der Carvoeiro Boardwalk, der hinter der Kapelle Nossa Senhora da Encarnação startet und bis zur Felsformation Algar Seco führt. Der Boardwalk ist ein 570 Meter langer Holzbohlenweg entlang der zerklüfteten Küste mit beindruckenden Felsformationen und einer atemberaubenden Aussicht. Vom Weg führen immer wieder Treppen runter zu den Höhlen. Besonders Kinder werden ihren Spass haben und auf Entdeckungstour gehen. Zwischendurch gibt es viele Sitzmöglichkeiten zum Entspannen. Empfehlenswert ist ein Spaziergang zum Sonnenuntergang oder abends mit Beleuchtung, die Atmosphäre und die Aussicht sind einzigartig.

Ein traumhafter Strand in der Nähe ist der Praia de Marinha, circa 18 Minuten Autofahrt entfernt. Er gehört mit zu den schönsten Stränden und ist leider kein Geheimtipp mehr. Im Sommer am besten früh da sein, damit ihr einen der begehrten Parkplätze erwischt.

11. Albufeira

Albufeira gehört zu den größten und beliebtesten Urlaubszielen an der Algarve. Der Badeort ist für sein wildes Nachtleben bekannt und lockt im Sommer überwiegend deutsche und britische Pauschaltouristen an. In der Nebensaison ist es aber wesentlich ruhiger und angenehmer.

Für Familien bietet sich ein Bummel durch die Altstadt an: es gibt verwinkelte Gassen, kleine traditionelle Cafés und Meeresfrüchte Restaurants. Die Partymeile ist zum Glück weiter weg.

Die Region Albufeira ist aber vor allem für seine traumhaften Strände bekannt. In und um die Stadt Albufeira gibt es einige der schönsten Strände. Die beiden Stadtstrände sind zum einen der Praia do Tunnel und der Praia dos Pescadores. Ein weiterer schöner Strand ist der Praia dos Alemães, ein langer goldener Sandstrand mit kristallblauem Wasser.

Nur wenige Kilometer von Albufeira entfernt Richtung Osten liegen drei weitere traumhafte Strände: Praia de Falesia, ein kilometerlanger Goldstrand mit beindruckenden Klippen, der bezaubernde Strand Praia Olhos de Água und der Praia Santa Eulália.

12. Tavira

Tavira liegt im Osten der Algarve, circa 40 km von Faro entfernt. In der hübschen Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Cafés und Restaurants.

Sehenswert ist auf jeden Fall die Burg von Tavira, Castelo de Tavira, und die alte römische Brücke Ponte Romana. Tavira lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch die hübschen Gassen ein. Diese beschauliche und ursprüngliche Stadt liegt fernab des Trubels und ist ein schöner Ausgangspunkt, um die östliche Algarve zu erkunden.

Zu den traumhaften und unberührten Stränden der Ilha de Tavira sind es nur 3 km. Diese sind am besten mit der Fähre zu erreichen. Belohnt wirst du mit kilometerlangen feinen Sandstränden. Sie sind besonders gut für Familien geeignet, da das Wasser ruhig und flach ist. Im Sommer sorgen Rettungsschwimmer für Sicherheit.

Das könnte dir auch gefallen

Cookie Consent mit Real Cookie Banner